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Unser Wahlprogramm

Mehr (Lern-)Räume an der Uni

Lernplätze in den Bibliotheken werden zu Raritäten. Zusätzlich verschlimmern die anhaltenden Kürzungen der Öffungszeiten die Lernsituation erheblich.
Das können wir so nicht hinnehmen!
Seminarräume müssen, sowohl innerhalb, als auch außerhalb der Kernzeiten als Lern- und Arbeitsräume für Studierende offen stehen. Darunter fallen ebenso Wochenend- und Feiertage, schließlich wird von uns erwartet, auch an diesen Tagen zu lernen.

Studentisches Engagement benötigt Platz. Hierzu ist die Universität in der Pflicht Räume bereitzustellen.
Unsere Forderung an die Universität: Während der Umbauarbeiten und danach muss allen Teilen der Verfassten Studierendenschaft Räume zur Verfügung gestellt werden, welche deren Bedarfen gerecht werden.

Vernetzung und Transparenz

Wir wollen die Strukturen der Verfassten Studierendenschaft stärker vernetzen, hierfür müssen die Fachschaftsräte in  Entscheidungen des Studierendenparlamentes eingebunden werden. Dazu eignet sich eine Fachschaftenkonferenz, welche vorhandene Strukturen, wie die aFsK, stärken soll.
Ferner soll der AStA regelmäßig informelle Treffen organisieren, zu denen alle Fachschaftsräte, autonomen Referate und studentischen Initiativen, sowie weitere Teile der Uni eingeladen werden.
Auch fordern wir einen regelmäßigen Newsletter mit aktuellen Informationen, den der AStA per E-Mail an alle Studierenden verschickt.

Auftritt der Studierendenschaft stärken

Die Unkenntnis von Verwaltung, Rektorat und Lehrenden über die Strukturen und Zuständigkeiten innerhalb der Verfassten Studierendenschaft ist erschreckend. Es muss deutlicher werden wie die Verfasste Studierendenschaft organisiert ist.
Die Gremien müssen mit Studierenden besetzt werden, welche sich für die Studierendenschaft einsetzen, selbst wenn es bedeutet, dem Rektorat zu widersprechen. JA-Sager gibt es genug!

Nur so ist es möglich die studentischen Interessen gegenüber der Universität zu vertreten.

Kultur und Freizeit

Es gibt verschiedene Auffassungen davon, was Kultur leisten kann und sollte. Dazu gehört für uns, dass auch kritische Themen behandelt werden und KünstlerInnen eine Bühne finden, die im Mainstream sonst untergingen. Ebenso wichtig sehen wir Veranstaltungen, die alle Studierenden ansprechen, wie eine regelmäßig stattfindende universitätsweite Party.
Auch nach der Einführung des Kulturtickets, muss das Angebot stetig aktualisiert und erweitert werden.

Gastronomie

Während der Baumaßnahmen darf es keinen Abbau von Gastronomie geben. Im Gegenteil, die Versorgung an der Uni muss weiter ausgebaut werden, um dem Slogan “Uni in die Stadt” gerecht zu werden. Zusätzlich muss die Möglichkeit geschaffen werden, bei längeren Lernabenden mit Essen versogt zu sein.
Insbesondere setzen wir uns für das Weiterbestehen des Bistros durch Umzug an den Hölderlin-Campus und den damit verbundenen Arbeitsplätzen ein.

All-In-One-Card

Die All-In-One-Card wird kommen. Wir sehen es als Auftrag, den größtmöglichen Nutzen mit dem größtmöglichen Datenschutz zu verbinden. Mit uns wird es keine unnötige Datensammelei geben. Wir werden uns entschieden dagegen stellen, Daten zu verknüpfen oder auszuwerten. Solche Daten können Rückschlüsse auf Verhalten einzelner geben; welche Vorlesung besucht wurde, wann in der Mensa gegessen wurde, welches Buch ausgeliehen wurde und wann und wieviel Bier sich im Bistro gekauft wurde.

Diskriminierungsfreiheit

Rassismus scheint wieder in “Mode” zu kommen. Daher unterstützen wir antirassistische und antifaschistische Bestrebungen und stützen uns auf die Grundsätze der Verfassten Studierendenschaft.

Bei der Barrierefreiheit hat die Universität einen großen Nachholbedarf. Gerade bei Neubauten wird es oft vergessen, dass es Kommilitonen mit verschiedenen Behinderungen gib, sodass im Nachhinein dann mit Flickschusterei das Schlimmste ausgebessert wird. Nachteilsausgleiche müssen deutlich unbürokratischer und ohne peinliches Outing gegenüber vielen ProfessorInnen und Dozierenden genehmigt werden.

Doktoranden Vertretung

Die Selbstorganisation und die politische Willensbildung der Doktoranden ist in Siegen nicht vorhanden. Das HG NRW gibt die Möglichkeit eine eigene Statusgruppe für Doktoranden zu gründen. Sollen solche Strukturen von unseren Doktoranden gewünscht sein, fordern wir den AStA auf, den Aufbau dieser zu unterstützen.

Studiengebühren

Wir lehnen Studiengebühren ab, da sie den Zugang zur Uni einschränken. Unser Appell an die neue Landesregierung ist: staatliche ausfinanzierung der Universitäten und einen möglichst einfachen Zugang zur Hochschule. Angemessene Proteste gegen Studiengebühren sehen wir positiv und unterstützenswert.


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Unsere Mitglieder

Folgende Kandidaten könnt ihr dieses Jahr wählen:

Alexander – “Stelti” – Steltenkamp

Andreas – “beudel” – Beutler

Antonia – “Toni” – Vitt

Daniel Henn

Fabian Smeets

Tobias – “Shguro” – Becker

Timo – “Prinzessin” – Mader

Andre – “Andi” – Beging

Jan-Thorben Moos

Katharina Jendrny

Sebastian Windhövel

Marcel Mais

Lena Zank

Benedikt – “Benni” – Schmitz

Verena – “Vanessa” – Peil

Florian Otto

Moritz Porst

Jens – “Jimmy” – Borgemeister


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2015

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